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Zum Jahreswechsel müssen sich erneut viele Haushalte auf steigende Strompreise einstellen. Neben den Energiekonzernen E.ON, RWE und MVV, die in den letzten Wochen bereits Preiserhöhungen angekündigt haben, werden nach Einschätzungen von verivox.de rund 300 Versorger zum Januar 2008 ihre Preise anheben. Die Tarifsteigerungen könnten so hoch wie zuletzt zum 1. Juli und 1. Oktober 2007 ausfallen. Zu diesen Terminen hatten rund 200 Versorger ihre Strompreise um durchschnittlich sieben bis acht Prozent angehoben.
Während die Energiekonzerne auf steigende Bezugskosten und staatliche Abgaben verweisen, sehen Verbraucherverbände vor allem Gewinnmaximierung als Gründe für die Preisanstiege.
Es wird mit Strompreiserhöhungen in einem Umfang von 5 bis 10 Prozent gerechnet. Die Energiekosten werden somit für viele Haushalte zu einer Mehrbelastung werden, die nicht ohne weiteres wegzustecken ist.
Nicht nur die Verbraucherschützer und zahlreiche Verbände, sondern auch die Bundesregierung haben zu einer Wehr der Verbraucher gegen die steigenden Strompreise aufgerufen.
Die beste Möglichkeit, steigenden Strompreisen zu begegnen, ist in den meisten Fällen der Anbieterwechsel.
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